Die Angelszene mal "Backstage"

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Angelservice-Sauerland-Team "Backstage" Informationen aus 1. Hand

Interview mit Andrea Schätzler -Team SpinMad-

Andrea Schätzler mit schönen Zander
Andrea Schätzler mit schönen Zander

Hallo Raubfisch Freunde,

die SpinMad Team-Anglerin Andrea Schätzler im Interview. Eine Anglerin mit Herz und Leidenschaft für den Angelsport! Wir freuen uns das Andrea Zeit für das Gespräch mit uns hatte.

A.S.S.-Team: Hallo Andrea, wann und wie bist du zum Angelsport gekommen?

Andrea Schätzler: Da ich gebürtig aus Hamburg komme, kam ich schon sehr früh mit Fischen in Kontakt und die Fische die man noch frisch vom Kutter kaufen konnte, waren für mich immer ein Highlight. Der Wunsch diese einmal selbst zu fangen wurde immer größer, sodass mich mein Opa zum Angeln anspornte. Später hatte ich dann mit meinem Mann (ich lernte ihn schon mit 15 Jahren kennen),der ebenfalls dem Angelsport verfallen war, die Gelegenheit das Angeln ausgiebiger zu betreiben.

A.S.S.-Team: Welche Fischart und Angelmethode hast du am liebsten?

Andrea Schätzler: Mein Lieblingsfisch ist eigentlich der Hecht, aber der Reiz auf welche Fischart und auf die Angelmethode ist groß, so dass ich mich bei dieser Vielfältigkeit gar nicht festlegen möchte (ab und an auch mal Old School mit Pose und Wurm). Ich bevorzuge aber das Spinnangeln, wobei es mich immer mehr zu dem Finesse Angeln wie Drop Shot, Carolina Rig etc. hinzieht. Im Moment am liebsten mit der UL Angelei und wenig Gepäck, ähnlich wie Streetfishing.

A.S.S.-Team: Hast du eine oder mehrere favorisierte Rute/ Rolle-Kombos?

Andrea Schätzler: Oje...Wirklich ??!!...lach...Leider ist es mit den Ruten so, wie bei anderen mit Schuhen. Ich habe mir da so einige zugelegt, alleine im letzten Jahr vier UL-Ruten, das macht es für mich so schwierig wenn es losgehen soll. Im Prinzip wie vor dem Schuhschrank zu stehen. ..

Aber ich habe schon meine zwei Lieblinge die immer dabei sind, es ist die Rock& Street Drop- Shot Rute von Jenzi und die Zander Rute von Favorite. Die Jenzi hat eine Daiwa Spule 1500, die Zander Rute eine Shimano Stratic CIA 4+ 2500.

A.S.S.-Team: Wir haben Bilder von dir gesehen, wie du am Silvester Abend bei Mistwetter geangelt hast!! (Respekt). Was motiviert dich dazu?

Andrea Schätzler: Mein Angeljahr 2018 war ein sehr erfolgreiches Jahr und eigentlich das schönste Angeljahr, da wollte ich dieses dann auch so beenden. Es hat ja dann auch geklappt, als erstes kam ein wunderschöner Hecht dann fast pünktlich gegen 23:30 Uhr ein sehr schöner Zander, also so wie ich es mir vorgestellt hatte. Zum Mistwetter. ..Hhmm, wie sagt der Hamburger so schön "es gibt kein Schietwetter, nur die falsche Kleidung " und es ruft nach einer Wiederholung.

Andrea Schätzler -Team SpinMad-
Andrea Schätzler -Team SpinMad-

A.S.S.-Team: Welches Gewässer beangelst du am liebsten und warum?

Andrea Schätzler: Am liebsten ist mir, mein Hausgewässer, der Rhein im Rheingau. Durch meine nun im privaten mehr gewonnene Zeit, ist der Drang immer größer geworden neue fischreiche Gewässer zu erkunden, so dass auch mal ein Angel-Messebesuch zu einem langen Wochenende wird, um das Gewässer in der Nähe des Veranstaltungsort zu beangeln.

Auch die Urlaube sind und waren immer voll auf das Angeln ausgerichtet, da sind es am liebsten Unterkünfte die sehr nah am und auf dem Wasser sind. Es ist einfach herrlich, wach zu werden die Rute zu schnappen und schon vor dem Frühstück ein paar Würfe zu machen und auch die letzten Würfe am Abend bei einem guten Gläschen mit Gleichgesinnten ausklingen zu lassen. Am Rhein fische ich gerne da es wirklich eine Herausforderung ist den Fisch zu finden, so kann man davon sprechen, dass man sich den Fisch erarbeitet hat. An einem See ist es auch sehr interessant, da man diesen noch erkunden und lesen muss um erfolgreich zu angeln, und dies alles ohne technische Hilfe.

A.S.S.-Team: Hast du bestimmte Ziele beim Angeln, die du erreichen möchtest?

Andrea Schätzler: Eigentlich nur das ich, wie im letzten Jahr, weiterhin so erfolgreich bin und die Resonanzen über meine Berichte in Facebook und auf Instagram weiterhin so gut ankommen und die netten Kommentare dazu. Durch verschiedene Messen und Events habe ich so viel neues und interessantes kennengelernt, sowie auch Angler und Profi-Angler. Dadurch kann ich nun auch meine Gummifische selber gießen. Dann war da noch die Überraschung vor Weihnachten, dass ich nun Teamanglerin für SpinMad geworden bin. Auch hier möchte ich im diesem Jahr erfolgreich die Köder testen, was ich im letzten Jahr schon mit Begeisterung tat und erfreut war welche Vielzahl an Fische man mit diesem Köder fängt. Sehr beeindruckt hat mich die Arbeit und Philosophie der Royal Fishing Kinderhilfe e.V und deren Vorsitzende Frau Alexander Jahr, die ich bei einer meiner Besuche der Fishing Masters Show kennenlernen konnte. All das was von dort für Kinder geleistet wird, hat in mir den Wunsch geweckt, dort auch einmal eine größere Summe zu spenden, die im Zuge eines von mir in Planung befindliches Event erzielt werden soll.

A.S.S.-Team: Was ist das Schönste beim Angeln?

Andrea Schätzler: Angeln ist für mich irgendwie so eine Mischung aus Adrenalin, die Verbundenheit zur Natur, Entspannung sowie Entschleunigung. Ob es nun ein großer Fisch, ein neuer PB oder aber die kleinen Racker sind, die in die Rute reinhauen, all diese machen mir Spaß, dabei noch in aller Ruhe und Stille über das Wasser zu blicken und dabei die Tierwelt auf und im Wasser zu beobachten macht das aus, was ich am Anfang beschrieben habe. Aber auch das es bei uns im Rheingau an Weinprobierstände nicht mangelt und diese immer am Wasser, somit also immer auf meinem Weg von einem Spot zum anderen liegen und man gemütlich mal kurz pausieren kann. Man kommt mit Menschen ins Gespräch, die fragen zum Thema Angeln haben, meist leider negativ eingestellt sind und wenn man sich dann verabschiedet und merkt, dass diese nun ein ganz anderes Bild vom Angler haben und erfreut über dieses Gespräch sind, dann geht man zufrieden weiter zum angeln. Auch wenn es mal kein Fisch ans Band "schaffte", bin ich dennoch zufrieden, weil es an sich ein schöner Tag war und so ist nu auch das Angeln.

A.S.S.-Team: Vielen Dank Andrea für deine Worte! Wir wünschen dir viel Glück und eine erfolgreiche Saison 2019!!

Andrea Schätzler -Team SpinMad- Eine Frau mit Herz und Leidenschaft für den Angelsport
Andrea Schätzler -Team SpinMad- Eine Frau mit Herz und Leidenschaft für den Angelsport

Interview mit Hansjörg Koch von Twin-Lures

Hallo liebe Leser,

wir haben mit Hansjörg Koch von Twin-Lures (twinlures.com), über seine Köder Innovation gesprochen. Habt ihr schon die "Körperwelten Ausstellung" gesehen?! Dort werden plastinierte Körper/-Körperteile gezeigt, diesen Ansatz nahm der Tüftler aus der Schweiz auf und kreierte Köder aus echten Fischen!

Hier könnt ihr Lesen wie es dazu gekommen ist. Natürlich wird es einen Test/ Ködervorstellung vom Angelservice-Sauerland-Team geben!

Twinlures, twin lures, wobbler
Twinlures Wobbler "Felchen" Tiefläufer

A.S.S.-Team: Hallo Hansjörg, bitte stelle Dich unseren Lesern kurz vor.

Hansjörg Koch: Mein Name ist Hansjörg Koch bin 51 Jahre alt und lebe im schweizer Mittelland. Die Fischerei begeistert mich seit meiner Kindheit und hat mich bis heute nicht losgelassen. Ich bin ein totaler Tüftler, ich sehe in jedem Produkt Verbesserungen oder Alternativen, dass liegt mir im Blut. Ich fange dort an wo die meisten aufhören, dass hat mich beruflich wie auch privat stark gemacht.

Ich bin seit 25 Jahren mit meiner Frau Karolien verheiratet und habe einen 20jährigen Sohn und eine 18jährige Tochter und liebe außer meiner Familie Hunde: Yume-Golden Retriever, Emma-Malteser Yorkshire Terrier Mix und Whupi- Yorkshire Terrier.

A.S.S.-Team: Erzähle doch mal, wie du auf die Idee gekommen bist die Twin-Lures zu entwickeln? Wie lange hat dieser Prozess gedauert....vom Prototypen bis zum Verkaufsprodukt?

Hansjörg Koch:Vor 4 Jahren habe ich mich stark mit Köderfischsystemen auseinander gesetzt, nicht zum Schleppen sondern zum Werfen.

1. Problem- der Fisch fliegt nach kurzer Zeit vom System.

2. Problem- nach einigen Würfen sind die Schuppen weg.

3. Problem- Beschaffung der Köderfische.

4. Problem- Nachhaltigkeit.

Wobbler waren für mich zu künstlich, weit weg vom realen Fisch. Trotz der Welle von Realistic Baits hat mich nichts wirklich angesprochen. Ich habe mir gedacht es muss doch einen Weg geben lebensechte Wobbler herzustellen, dann kam die Idee. Vor 8 Jahren war ich in einer Ausstellung von Dr. Gunter Hagen (Körperwelten) und so dachte ich wieder in meiner Tüftler Manie, wenn der Leichen Plastinieren kann, dann versuche ich  Fische zu plastinieren. Die ersten Versuche vergingen mit diversen Harzen und dem Grundprinzip der Plastination von Hagen. Jahre vergingen, Erfolge waren sehr nahe an Misserfolge. Es brauchte extreme Begeisterung der Vision um nicht aufzugeben, jeder zwischen Erfolg ermutigte mich weiter zu machen. Ich konnte mich nicht auf die Grundlagen der standart Plastination berufen, Fische waren schwieriger, wegen der dicken Haut und kein Mensch auf der Welt hatte wirklich Erfahrung mit 3D Plastinaten von Fischen.

Internationale Patentanmeldung und Bewilligung des Patentes 2018!

Folgende Herausforderungen mussten gemeistert werden: 1. Wie konnte ich das wirtschaftlich herstellen? 2. Ich musste spezial Harze für meinen Zweck herstellen lassen, tüfteln, tüfteln und nochmals tüfteln!! Nach etwas 4 Jahren kann ich den Verkaufsstart auf Ende Januar 2019 ansagen!

Hansjörg Koch von Twin-Lures
Hansjörg Koch von Twin-Lures

A.S.S.-Team: Hast du Visionen/ Pläne für die Zukunft (z.B. große Schleppköder)? Wo siehst du Twin-Lures in 5 Jahren?

Hansjörg Koch: Meine Pläne sind, den Prozess und die Produktion so zu standardisieren, dass ich auch in verschiedenen Ländern produzieren könnte. Ich möchte keine übergrossen Schleppköder herstellen sondern Spezialitäten, wie es Dietmar Isaiasch über meine Köder gesagt hat. Das sind Evergreens, eine Liga für sich, die "muss" man in der Anglerbox haben. Einfach nur Natur! Nicht jedes Jahr die Farbe oder das Design wechseln. Barsch ist Barsch, Rotauge ist Rotauge! In 5 Jahren möchte ich davon Leben können und auch die Meeresfischerei begeistert haben.

A.S.S.-Team: Was sind die Vorteile, gegenüber "normalen" Wobblern/ Ködern?

Hansjörg Koch:Die Twinlures sind kein Garant für einen Fang. Fischdichte, Kenntnisse über Tiefe der Räuber usw. sind Voraussetzung. Es gibt Situationen wie klares Wasser- da sind wir ganz klar im Vorteil, oder wer kennt das nicht es geht nichts auf Kunstköder nur auf Köfi, dann sind wir bereit. Es ist nicht die Allerweltslösung. Softbaits usw. haben Ihren Platz in der Ködervielfalt, aber es gibt immer wieder Situationen wo die Twinlures einfach für Überraschungen bereit sind.

A.S.S.-Team: Wann und wo können wir deine Köder kaufen? Möchtest du auch Händler in Deutschland gewinnen?

Hansjörg Koch:Ab Ende Januar 2019. Es ist durchaus möglich die Köder im Zwischenhandel in Deutschland anzubieten.

A.S.S.-Team: Du bist selber Angler, was sind deine schönsten Momente beim Angeln?

Hansjörg Koch: Alleine mit der Natur zu sein, vor allem auf dem See. Kopf leer machen und warten bis der Adrenalinschub unmittelbar beim Biss mein Leben verändert.

A.S.S.-Team: Vielen Dank Hansjörg für das Interview und für deine Testköder. Wir werden die Twin-Lures fischen und Berichten!

Hansjörg Koch: Danke Euch und viel Petri Heil

Alle Infos über Twin-Lures bekommt ihr auf:

twinlures.com

Wir werden die Köder ausgiebig testen und bald Berichten. Beim Seeforellen Start am 16.03.2019 (Sorpesee), werden die Twinlures Wobbler auf jedenfall eingesetzt! Alles weitere bald hier und auch auf Facebook @angelservicesauerland


Dennis Siever alias "Stramme Leine" im Interview

"Stramme Leine"...Dennis Siever im Fokus

Moin liebe Raubfisch-Freunde,

unser Freund Dennis hat sich die Zeit genommen uns ein paar Fragen zu beantworten. Wir kennen Dennis jetzt ca. 2 Jahre und von Anfang an war er uns sofort sympathisch (Dennis und Marc kommen beide aus Bochum und sind natürlich VFL Fans). Er ist ein absoluter Allround Angler der gerne neue und alte Sachen probiert. Sein YouTube Kanal "Stramme Leine" ist auf jedenfall sehenswert und gerade für Neulinge sehr lehrreich!

A.S.S.-Team: Wie bist du zum Angeln gekommen? Was fasziniert dich daran?
Dennis Siever: Mit dem Angeln habe ich dank zweier Personen schon ganz früh begonnen. Zum einen war mein Vater passionierter Friedfischangler, der mich schon als Kind mit an den Rhein-Herne-Kanal nahm. Hier fing ich auch meine ersten eigenen Fische - ein kleines Rotauge und kurze Zeit später einen kleinen Aal. Als Erinnerung an diesen Tag dient mir bis heute eine große Narbe am Daumen. An diesem Tag schnitzte ich mit einem Messer an einem Stock herum. Allerdings in die falsche Richtung... Die zweite Person, die mich mit dem Angelvirus infizierte war mein Großonkel, der einen eigenen Forellenteich hatte. Logisch, dass ich hier nicht anders konnte, als Forellen zu fangen.
In meiner Pubertät trat das Angeln dann etwas in den Hintergrund, ehe ich mit Anfang 20 (vor 12 Jahren) wieder aktiver wurde. Zunächst nur auf Friedfisch. Nach dem glücklichen und unerwarteten Fang eines Hechts auf einen eingekurbelten Wurm ergriff mich jedoch das Raubfischfieber. Heute bin ich ehrlich gesagt ein Allrounder, auch wenn ich ca. 80% meiner Angeltage auf die Raubfischjagd gehe. Hierzu habe ich auch ein Buch geschrieben ("Spinnfischen - Einstieg in die bunte Welt der Kunstköder).
A.S.S.-Team: Was ist dein Lieblings-Raubfisch und wieso?
Dennis Siever: Wie bei so vielen Raubfischanglern, so steht auch bei mir der Barsch auf Platz 1. Egal wie groß sie sind, so sind sie meistens wunderschön anzusehen. Ihre Streifen, die roten Flossen, die Aggressivität bei der Jagd - faszinierend. Ich weiß gar nicht, wie oft mich Barsche noch im letzten Moment vor einem Schneidertag gerettet haben. Mein zweitliebster Fisch ist eher ungewöhnlich, aber ich bin ein großer Fan von dicken Döbeln. Das Angeln mit Crankbaits auf Dickköpfe gehört auf jeden Fall zu den Sachen, die ich besonders gerne mag.
Dennis Siever mit kapitalen Barsch
Dennis Siever mit kapitalen Barsch
A.S.S.-Team: Hast du ein Lieblingsgewässer? Gehst du auch im Ausland angeln? Wenn ja was gefällt dir dort besser als in Deutschland?
Dennis Siever: Obwohl die Ruhr als mein Hausgewässer sicherlich mit zu meinen Lieblingsgewässern gehört, ist ein kleiner Fluss in Bayern ganz weit vorne - die Eger im Ries. Hier verbringe ich in der Regel jeden Urlaub und der kleine Fluss hat mit kapitalen Döbeln und Barschen genau den Fischbestand, den ich so schätze. Außerdem gehen dort auch regelmäßig schöne Karpfen und Aale ans Band; mit ganz simplen Methoden.

Ansonsten schätze ich die Gewässer in Holland sehr. Dank des Vispas ist das Angeln an 95% der Gewässer problemlos und günstig möglich. Außerdem haben die Holländer eine viel positivere und offenere Haltung dem Angeln gegenüber. Schon oft wurde mir von Spaziergängern und Autofahrern zugejubelt, wenn die Rute krumm war. Das gefällt mir.

A.S.S.-Team: Du nennst dich ja "stramme Leine" und machst Angelfilme auf YouTube. Was ist deine Motivation für diese Filme?

Dennis Siever: Für mich ist ein Angelfilm wie ein Blick ins Fotoalbum. Ich erinnere mich gerne an alte Angeltage und ein Film darüber fängt die Eindrücke des Angelns besser ein, als alles andere. Ich habe früher schon Filme für eine Angelschule erstellt. Irgendwann hatte ich große Lust darauf, mein eigener Chef in Sachen Videos zu sein. So entstand mein Kanal.

A.S.S.-Team: Bist du Teamangler? Wenn ja, wie wird man Teamangler?

Dennis Siever: Jo, ich bin Teamangler bei IronClaw und Galaxykayaks. Wenn man unbedingt Teamangler werden möchte, so sollte man sich im Klaren darüber sein, dass man auch etwas für die Firmen tun muss. Hierzu gehören nicht nur die schönen Dinge wie Fangfotos oder Videoclips. Messen in ganz Deutschland sowie das Erstellen von Katalogtexten etc. gehören auch dazu. Wenn man nicht irgendwann von Firmen angesprochen wird und sich selbst für eine Firma empfehlen möchte, dann sollte man sich im Vorfeld auf die Produkte einer Firma konzentrieren und diese mithilfe seiner sozialen Netzwerke bewerben, vielleicht auch die jeweilige Firma darüber informieren. Wichtig ist meiner Meinung nach, dass man immer authentisch bleibt und es nicht mit der Werbung übertreibt. Das Internet vergisst nichts und ein schlechter Ruf ist nur schwer wieder zu bereinigen.

Zander, Angeln, Stramme Leine, Raubfisch
Dennis Siever beim Zander-Angeln
A.S.S.-Team: Was sind deine anglerischen Pläne/Träume für die Zukunft?
Dennis Siever: In erster Linie würde ich mich freuen wenn ich es schaffe, meine beiden Söhne mit dem Angelvirus zu infizieren. Ansonsten würde ich mich über einen guten Wachstum meines Kanals freuen und mir den Traum vom ein oder anderen Fisch im Ausland ermöglichen - GT, Thunfisch, MahiMahi, Heilbutt etc. ...
A.S.S.-Team: Du bist auch Buch-Autor. Wie schwer war die Umsetzung? Wie lange hast du dafür gebraucht?
Dennis Siever: Puuuh, das war echt anstrengend. Das Schreiben an sich fällt mir leicht, aber die Formatierung für das Buch fiel mir tatsächlich schwer. Insgesamt hat vom ersten Wort bis zum gedruckten Buch bestimmt alle über 1 Jahr gedauert. Und trotzdem - das nächste Buch ist bereits in Planung.
A.S.S.-Team: Vielen Dank Dennis für das Interview!! Wir wünschen dir und deiner Familie alles Gute. Wir sehen uns hoffentlich bald wieder!! Tight Lines
Dennis Siever: Ja klar Männers!! Danke euch und bis bald am Wasser.

Angelmesse Dortmund am 03.02.18


CS-Customrods Rutenbau

Wir hatten Besuch von Sascha Collet am Sorpesee. Sascha ist der deutsche Vizemeister im Custom Rutenbau 2017 und Inhaber der Firma CS-Customrods, leidenschaftlicher Angler und ein Experte auf dem Rutensektor. Wir nutzten die Gelegenheit ein Interview für euch zu führen.....

Benny hat sich eine neue Forellen/Barschrute von CS bauen lassen, wir werden 2018 darüber Berichten.

Sascha Collet,

"33 Jahre aus dem schönen Hunsrück. Mein Hausgewässer ist die Mosel. Dort angel ich am liebsten auf Raubfisch, aber auch ein gepflegter Ansitz im Sommer lasse ich mir nicht nehmen. Zu einer meiner Lieblingstechniken zählt das UL-Angeln und das Angeln mit Schwimmbrot. Ich hatte nie die Rute in der Hand, die mich zufrieden stellte. Durch einen Freund kam ich zum Rutenbau und das Bauen wurde zur Leidenschaft, weil es nicht viele Ruten auf dem Markt gibt, die einer Customrute das Wasser reichen können. Perfekt ausbalanciert und durch die hochwertigen Komponenten, sind der Fantasie und Gestaltung keine Grenzen gesetzt."

A.S.S.-Team: Hallo Sascha, schön das du Zeit hast ein paar Fragen zu beantworten. Erzähle etwas darüber wann du mit den Rutenbauen angefangen hast und wie es zu CS-Customrods gekommen ist....

Sascha Collet: Ich war auf der Suche nach meiner absoluten Lieblingsrute. 2014 machte ich meinen Angelschein und ich wollte unbedingt das Spinnfischen erlernen. Meine damalige Rute war mir zu kopflastig. Ich hatte mit ihr meinen ersten Zander gefangen, aber irgendwie fehlte mir etwas. Bei einem Angelausflug mit einem Freund, zeigte er mir seine neue Rute von einem Rutenbauer. Ich war buff. Was ein geiles Gerät. Die Optik und die Haptik. Ich hatte echt zittrige Hände als ich die Rute gehalten habe. Perfekt ausbalanciert war sie noch dazu. Einfach

genial. Er erwischte dann an dem Abend einen 90er Zander und ich wusste so ein Teil brauch ich auch. Hab mir den Namen geben lassen und vereinbarte einen Termin mit dem Erbauer. Bei unserem Treffen zeigte er mir einige seiner Werke, ich war echt begeistert. Ich wollte meine damalige Rute “tunen” lassen. Das heißt optimale

Ringgrößen, Ringabstände und vor allem ausbalanciert. Es gibt nix schlimmeres, als eine Rute die nicht ausbalanciert ist. In dem Gespräch stellte sich heraus, dass dieses “Tunen” mehr kosten würde, als die Rute mich im Laden gekostet hat. Er bot mir eine bereits aufgebaute zum Testen an und ich nahm dankend an. Beim ersten Angeln war es um mich geschehen. Die Rückmeldung des Köder, Vibrationen und der Bodenkontakt. Einfach Wahnsinn. Natürlich einigten wir uns schnell auf einen Preis und das Teil war mein. Doch es war noch nicht das was mich zufrieden stellte. Der Vorgriff war mir persönlich zu lang, die Rute mit ihren 2,20 m zu kurz und das Wurfgewicht passte noch nicht ganz. Ich fragte ihn also was mich eine neu aufgebaute Rute kosten würde. Leider überstieg es damals meinen Geldbeutel. Gerade gebaut war da nicht so viel Spiel drin, für solch schöne Teile. Ich fragte ihn was mich den eine Rute kosten würde, die ich selber aufbauen würde? Er sagte mir dann, nur das Material und die Zeit. Da die Meisterschaft vor der Tür stand bot er mir an mich dorthin mitzunehmen. Ich nahm natürlich auch das Angebot an. Die deutsche Rutenbau-Meisterschaft findet jedes Jahr in Handzell in Bayern statt. Dort lernte ich viele nette Leute kennen. Die aufgebauten Ruten, waren der Hammer. Was es da für unbegrenzte Designmöglichkeiten gibt, konnte ich mir nicht vorstellen. Während der Meisterschaft erhielt ich Einblicke wie eine Rute von Anfang bis Ende aufgebaut wird. Karl Bartsch, der Ausrichter und gleichzeitig auch Besitzer des, “Schlupfloch”, so heißt seine Rutenbaulehrwerkstatt in der die Meisterschaft statt findet, gab mir eine

Unterricht in Sachen Rutenbau. Natürlich kaufte ich gleich für meine ersten Ruten meine Komponenten ein. Ich dachte es sei für mich schon ein tolles Erlebnis gewesen, da machte ich die Rechnung ohne die anderen. Es gab zu dieser Meisterschaft einen Wettbewerb, in dem 10 Xzoga Blanks (das ist der Rutenrohling) verlost wurden. Am Abend zuvor wurde ich so lange bearbeitet, bis ich mich bereit erklärte mit zumachen. Natürlich wurde mein Name gezogen. Na gut ich nahm die Herausforderung an. Ich bekam von einigen Hilfe die mir das “eingebrockt “ hatten, aber es lief gut und ich wurde 8ter von 10 Teilnehmer. Das waren meine Anfänge. Ich baute am Anfang nur für

mich. Eine Barschrute, meine Zanderrute usw. Natürlich gab es auch Rückschläge und es lief oft Sachen schief. Bzw machte typische Anfängerfehler. Da war ich froh meinen Mentor Konstantin zu haben. Er steht mir heute noch ab und an mit Rat zur Seite. Doch er ist es auch, der mich zu dem guten Rutenbauer hat entwickeln lassen, der ich heute bin. Sein Standard war mein Antrieb immer besser zu werden. Es kamen dann Freunde auf mich zu denen ich Ruten aufgebaut habe und mir die Chance gaben, ihnen eine zu bauen. Leider konnte ich nicht an der

Meisterschaft 2016 teilnehmen, da unser Nachwuchs unterwegs war.

Anfang 2017 entschloss ich mich dann zur Gewerbeanmeldung. Ich wollte Werbung machen dürfen und mich offiziell als Rutenbauer nennen. So entstand dann CS Customrods. Ein cooles Logo musste noch her und eine ehemalige Schulkameradin und ich zeichneten mein Logo. Die Rute symbolisiert das “C” und die Schnur das “S” meiner Initialen. Als Fisch kam der Schwarzbarsch drauf, da ich von diesem kampfstarken Fisch, nach dem Zander völlig fasziniert bin. Das Logo wurde dann noch um das Rutenbau by Sascha Collet ergänzt um das Ganze halt noch besser zu verdeutlichen was ich mache. Mittlerweile komme ich auf über 20 Ruten, die sich teilweise auf die ganze Bundesrepublik verteilen und eine hat sogar den Weg nach Österreich gefunden. Ich habe zu einigen Leuten Kontakt und habe sehr positive Resonanzen erhalten, was mich natürlich sehr stolz macht. Das Jahr 2017 sollte noch besser für mich werden. Ich nahm an der Qualifikation zur deutschen Rutenbau-Meisterschaft teil und wurde auch eingeladen. Nach knapp 2 Jahren, war es für mich ein großer Erfolg mich mit bereits gestandenen Rutenbauer messen zu können. Das bauen auf Zeit ist nicht für jeden was. In 10 h sollte die perfekte Rute aufgebaut werden. Ich packte es gerade so. Doch es hat sich gelohnt und ich wurde Vizemeister 2017. Wahnsinn!! Ich kann es heute noch kaum glauben. Für nächstes Jahr möchte ich natürlich einen Platz weiter oben stehen. *lach* Das ist so im großen und ganzen wie ich zum Rutenbau gekommen bin.

A.S.S.-Team: Wie bist du zum Angeln gekommen?

Sascha Collet: Als Kind bin ich öfter mit meinem Vater Forellen angeln gefahren oder an der Mosel. Als sich meine Eltern trennten und wir weg zogen, konnte ich noch mit meiner Mutter und dem Stiefvater angeln gehen bis ich 15

Jahre wurde. Da hätte ich den blauen Schein machen müssen, doch Roller fahren, Freunde und Mädels waren da interessanter. Im Jahr 2014 hatte ich einen Arbeitsunfall und ab dem Zeitpunkt änderte ich einige Dinge in meinem Leben. Ich konnte meinen freiwilligen Dienst bei der Feuerwehr nicht mehr ausüben, auf Grund des Unfalls, der mir sehr auf die Psyche geschlagen war. So brauchte ich etwas um die Gedanken abschalten zu können. Da kam es gelegen, dass zu der Zeit bei uns ein Vorbereitungskurs zur Fischerreischeinprűfung startete. Teilnahme und bestanden. Seitdem bin ich dem Raubfischangeln verfallen, aber auch UL und Schwimmbrot angeln haben ihren Reiz. ;)

A.S.S.-Team: Was ist Dein liebster Raubfisch und wieso?
Sascha Collet:
Der Zander. Einfach eine Laune der Natur. Unsere zickigen Flußbewohner.

A.S.S.-Team: Kurze Fragen-Kurze Antwort-Lieblingsköder?

Sascha Collet: Köder der Kunstköderschmiede Moll. Egal ob Hardbait oder Gummifisch. Einfach klasse die Teile.

Aber auch die gängigen Herstellern kommen zum Zug. Muss halt auch flexibel bleiben.

A.S.S.-Team: Lieblingsgewässer?
Sascha Collet: Mosel und Bostalsee

A.S.S.-Team: Deine größten Süßwasser Räuber?
Sascha Collet:
Hecht 107 cm,Zander 91 cm, Barsch 45 cm
A.S.S.-Team:
Vielen Dank Sascha für das Interview! Wir sehen uns 2018 wieder und dann "peitschen" wir deine Ruten am Wasser!!


Stephan Gockel "Raubfisch Total"

Stephan Gockel

Angelprofi mit "Leib und Seele"

Alter 41 Jahre/ glücklich verheiratet

Gründer und Geschäftführer von " www.zander-guide.de"

-Produktentwickler und ständiger Verlagsmitarbeiter Blinker/Esox und Angelwoche u.v.m.

-Angler aus Leidenschaft

Heute (02.04.2017) war ich zu Besuch bei Stephan Gockel, einen der bekanntesten Guides in Europa. Stephan ist Angler aus Leidenschaft, Produktentwickler, Tester, Redakteur und ein Vollprofi in der harten Angelbranche!

Besucht mal seine Internetseite:

www.zander-guide.de

Marc: Hallo Stephan, wann und wo hast du mit dem Angeln begonnen?

Stephan Gockel: Hallo Marc........mit 5 Jahren habe ich am Diemelsee angefangen zu Angeln. Damals mit der Stippe auf Barsch und Weißfisch. Auch mein erstes Boot hatte ich am See. Ich konnte schöne Hechte und dicke Barsche fangen. Das hat mich dann zu meiner Leidenschaft, das Raubfisch Angeln gebracht.

Marc: Ja klasse, der Diemelsee war auch mein Hausgewässer für viele Jahre! Ist ein wirklich schöner See. Was sind deine Lieblingsraubfische?

Stephan Gockel: Zander und Barsch!! Ich liebe die harten Bisse beim Vertikal-Angeln, aber auch das Topwater fischen auf Barsch ist einfach faszinierend.

Marc: Was sind deine schönsten Erlebnisse beim Angeln?

Stephan Gockel: Ganz klar die leuchtenden Augen bei meinen Guiding Gästen, wenn ein guter Fisch gefangen wird!! Oder bei den Kindern an Bord, die Freude und der Stolz über den gerade erkämpften Fisch!! Das motiviert mich auch bei schlechten Wetter und miesen Beißverhalten alles für meine Gäste zu geben.

Was auch immer wieder schön ist, auf einen selbst entwickelten Köder den 1. Biss zu bekommen.

Marc: Wann und wie bist du Vollprofi geworden? Erzähle uns ein wenig von der Anfangszeit, wie schwer war es z.B. Sponsoren zu finden?

Stephan Gockel: Die Idee meine Leidenschaft zum Beruf zu machen kam nicht von jetzt auf gleich!! Mein Hobby wurde immer Zeitaufwändiger und ich konnte meine Ziele kaum nebenbei umsetzten. Durch viel Fleiß und Einsatz wurden dann "Firmen" auf mich aufmerksam und sprachen mich an. Aber das hat viele Jahre gedauert!!

Marc: Was sind deine Pläne für die Zukunft? Sind noch mehr eigene Köder in Planung?!

Stephan Gockel: Ich möchte da nicht so viel Erzählen.........,ist noch nicht spruchreif, aber es wird getestet!! Jupp und Frieda bekommen noch zusätzliche Farben!

Marc: Vielen Dank Stephan für das nette Gespräch!! Wir kommen dich mal auf der "Golactica" besuchen.

Stephan Gockel: Vielen Dank und bis bald.


"Toba Bootszubehör"- Torsten Barnebeck

Torsten Barnebeck

Gründer und Geschäftsführer "Toba Bootszubehör"

Angler und "Tüftler" aus Leidenschaft

Dipl. Ing. (FH) Maschinenbau- Konstrukteur

Stadt: Werne

Alter: 33

Auf der Messe in Dortmund trafen wir am DHC Stand den Geschäftsführer von Toba-Bootszubehör Dipl. Ing. Torsten Barnebeck. Wir nutzten natürlich die Gelegenheit ein kleines Interview zu führen.......... Was?!! Ihr kennt Toba noch nicht?! Torsten hat sich zum Ziel gesetzt sehr hochwertige und langlebige Spitzenprodukte für uns Angler zu entwickeln. Guckt mal auf seine Internetseite.........ein Traum für jeden Bootsangler.

toba-bootszubehoer.de

A.S.S.-Team:  Hallo Torsten! Schön das wir dich am DHC Stand treffen und du Zeit hast für unsere User. Wann hast du angefangen zu Angeln?

Torsten Barnebeck: Hallo!! Ja klar habe ich Zeit für Euch! Angefangen zu Angeln habe ich mit 3 Jahren. Mein Onkel hat mich mit genommen.

A.S.S.-Team: Was ist dein Lieblings-Räuber und wieso?

Torsten Barnebeck: Ganz klar der Hecht! Er ist in fast allen Gewässern zu Hause und wächst zu kapitalen Größen ab. Ich finde den Hecht einfach Faszinierend....

A.S.S-Team: Dein schönstes Erlebnis beim Angeln?

Torsten Barnebeck: Der Fang meiner ersten maßigen Seeforelle auf der Biggetalsperre....78cm und 13 Pfund

A.S.S.-Team: Wow!! Ein Traumfisch!! Petri Heil Torsten!! So jetzt noch ein paar kurze Fragen. Lieblingsköder?, Lieblingsgewässer?, Hecht PB?

Torsten Barnebeck: Castaic Swimbaits, Möhnetalsperre und Hecht 103cm

A.S.S.-Team: Vielen Dank Torsten und noch viel Spaß auf der Messe.........

Torsten Barnebeck: Vielen Dank und bis bald!!


About Stephan Frey & Petri Clothing

Stephan Frey

Gründer und Geschäftsführer von Petri Clothing

Angler aus Leidenschaft

Berufstätig

Stadt: Bobingen

Alter: 31

 

A.S.S-Team: Hallo Stephan! Vielen Dank das du dir Zeit genommen hast für uns und unseren Lesern. Erzähle uns etwas über Dich.

Stephan Frey: Angefangen hat bei mir wie bei so vielen von uns alles im Kindesalter. Mein Vater ist begeisteter Spinnfischer und hat mich schon als kleinen Knirps mit ans Wasser genommen. Da kam dann bald das Eine zum Anderen. Kaum hatte ich den Fischereischein war ich jede freie Minute nach der Schule am Wasser. Die liebe zur Fischerei ist mir bis heute geblieben, wie auch einige gute Freunde mit denen man sich regelmäßig zum Angeln trifft, um einfach Spaß zu haben oder den Arbeitsstreß hinter sich zu lassen.

A.S.S-Team: Und wer ist auf die Idee mit Petri Clothing gekommen?

Stephan Frey: An einem Angeltag im Frühjahr beim Barsch zocken ist dann das Gespräch auf Mode gekommen und das es keine Klamotten für Angler gibt die uns so richtig ansprechen.

Wir haben uns dann zusammengesetzt und unserer Kreativität freien Lauf gelassen. Das Ergebnis seht Ihr jetzt vor Euch. Für uns war das Ganze ein riesiges Abenteuer, von den ersten Entwürfen bis zum ersten fertigen Shirt, das wir in der Druckerei in der Hand gehalten haben.

A.S.S-Team: Uns gefallen die ersten Sachen sehr gut! Wir sind gespannt was noch alles kommt!! Respekt!! Noch viel Erfolg und immer eine stramme Leine! Vielen Dank Stephan!!

Infos über Petri Clothing:

petri-clothing.de

Stephan zu Besuch am Sorpesee...

Wir hatten viel Spaß zusammen, leider wie immer viel zu wenig Zeit gehabt.

Aber ein paar schöne Fische konnten wir gemeinsam überlisten.

Tight Lines